Mit Bojan Nikolic betritt ein neuer Direktor die Bühne des Living Hotel Düsseldorf. Der gebürtige Kroate, der seinen Werdegang mit der Ausbildung zum Restaurantfachmann, weiter als Commis de Bar und Chef de Bar im Düsseldorfer Restaurant Victorian startete, verantwortet fortan das Haus am Kirchplatz.
Seit 2007 in der Tourismusbranche tätig, vertiefte Nikolic von 2011 bis 2013 sein Wissen durch Auslandsaufenthalte in USA, Fiji, Neuseeland sowie Australien und sein Studium zum staatlich geprüften Betriebsleiter mit der Fachrichtung Hotel und Gaststätten an der HGS Rheinland ab, bevor er 2014 ein F&B-Management Traineeship im Hotel Nikko in Düsseldorf absolvierte.
Von dort ging es in der zweiten Jahreshälfte 2014 zu den Living Hotels und zwar direkt zum „Little Louvre am Rhein“, dem De Medici, das zu dem Zeitpunkt in der letzten Bauphase und zugleich im Opening Prozess steckte: erst als Shift Leader, dann als Assistent Front Office Manager und ab Januar 2017 als Front Office Manager. Im August 2018 wurde er neben General Manager Bertold Reul zum Stellvertretenden Direktor befördert und verantwortete u.a. die Koordination der Bereiche Empfang, aller externen Dienstleister, die Personaleinsatz- und Budgetplanung, das Recruiting und die Gästebetreuung mit.
Nachdem zum Jahreswechsel im Düsseldorfer Schwesterhotel die Stelle des Direktors neu zu besetzen war, war es für die Hotelgruppe um den Geschäftsführenden Gesellschafter Max Schlereth naheliegend, diese Position mit Bojan Nikolic zu besetzen, der Düsseldorf und beide Häuser bereits kennt.
“Ich freue mich wirklich sehr über die Möglichkeit, die Leitung des Living Hotel Düsseldorf zu übernehmen und über meine erste Direktorenstelle in diesem schönen Haus“ sagt Bojan Nikolic. „Mich auf der menschlichen als auch geschäftlichen Ebene in ein Unternehmen einzubringen, dessen DNA von jeher darin liegt, seinen Gästen jederzeit ein echter Gastgeber zu sein und Maßstäbe in der Mitarbeiter-Entwicklung nicht zu folgen, sondern sie zu gestalten, ist für mich Herausforderung und Herzensangelegenheit zugleich.“