Skifahren in Österreich wird spürbar teurer

| Tourismus Tourismus

Skiurlaub in Österreich wird in der kommenden Wintersaison erneut spürbar teurer. Die Preise für Liftkarten steigen kräftig - durchschnittlich zwischen sieben und zehn Prozent, wie die Nachrichtenagentur APA berichtete.

Am heftigsten fällt der Preisanstieg demnach am Arlberg in Tirol aus. Dort kostet die Tageskarte 75 Euro, das sind 12 Prozent mehr als in der vergangenen Saison. Bereits im Vorjahr waren die Seilbahnpreise durchschnittlich um acht Prozent gestiegen.

Vertreter der Seilbahnbranche nannten die allgemeine Inflation sowie die gestiegenen Energiepreise und Zinsen als wichtige Gründe für die höheren Ticketpreise. Salzburgs Branchenvertreter Erich Egger wies außerdem darauf hin, dass die Tariflöhne für Seilbahnbeschäftigte um gut 10 Prozent angehoben wurden.

In mehreren großen Skigebieten in den Bundesländern Tirol und Salzburg werden die Sechstages-Karten für Erwachsene in der Hauptsaison um mehr als zehn Prozent teurer. In Ischgl sind dafür nun 323 Euro zu bezahlen, im Zillertal 349 Euro, in Saalbach-Hinterglemm 377 Euro und am Arlberg 401 Euro. Wer im voraus online bucht, kann mancherorts deutliche Rabatte erzielen. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei dem Vorfall im Europa-Park bei Rust haben die Fahrgäste insgesamt 40 Minuten in der Achterbahn «Blue Fire» ausgeharrt. Die Bahn war am Mittwoch vor dem ersten Anstieg seitlich geneigt stehen geblieben. Nicht das erste Mal gab es Probleme mit der Achterbahn «Blue Fire».

Dessau ist eher für Architektur-Fans als für die Massen ein Pflichtziel. Doch ein Trendguide fürs kommende Jahr empfiehlt die Bauhaus-Stadt jetzt dringend - neben etwa der Kulturhauptstadt Chemnitz und Wuppertal.

Übertourismus – definiert als das übermäßige Wachstum der Besucherzahlen in einem bestimmten Gebiet – hat unbestreitbar tiefgreifende Auswirkungen für alle Beteiligten. Der erste Overtourism-Index versucht eine objektive Annäherung an das Phänomen und misst den Grad der Gefährdung durch Übertourismus.

Nach wie vor verreisen die Deutschen am liebsten in den Sommermonaten. Genau wie im Vorjahr konnte das Reiseportal Urlaubsguru den Monat August als den abreisestärksten Monat der Sommersaison ausmachen.

Nackt am See oder am Ostseestrand: Insbesondere in DDR-Zeiten war der Anblick von nackten Menschen in Urlaubsregionen nichts Außergewöhnliches. Mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung spielt «FKK» zumindest in Brandenburg keine allzu große Rolle mehr.

Nach den Sommerferien ist vor den Herbstferien. Die gehen in den ersten Bundesländern schon Ende September los - viele haben bereits Reisen gebucht. Wer kurzfristig wegwill, ist am besten flexibel.

Auf dem Schiff gemütlich von Stadt zu Stadt, etwas Sightseeing und bummeln. Flusskreuzfahrten gehören im Sommer in Rheinland-Pfalz in vielen Städten zum Alltag. Doch nicht alle sind glücklich darüber.

Für viele ist der große Sommerurlaub vorbei. Das Finanztechnologie-Unternehmen SumUp zieht eine erste Bilanz: Wie lief die Hochsaison für die Händler? Welche Regionen profitieren dieses Jahr am meisten vom Tourismus und wofür gaben die Urlauber ihr Geld aus?

Der Trevi-Brunnen in Rom ist ständig überfüllt. Die Stadt erwägt nun eine Eintrittsgebühr für Touristen, um den Massentourismus einzudämmen. Wann sie kommen könnte, ist noch unklar.

alltours verzeichnet für den kommenden Winter einen Buchungsanstieg von 50 Prozent für Ziele in der Karibik, in Asien und im Indischen Ozean. Besonders beliebt sind Thailand, die Malediven, die Seychellen, Mauritius, Mexiko, Kuba und die Dominikanische Republik.