Der Michelin Guide Deutschland 2026 umfasst insgesamt 339 Sterne-Restaurants im gesamten Bundesgebiet. Das Restaurant L.A. Jordan in Deidesheim steigt als Neuzugang in die Drei-Sterne-Kategorie auf, während vier Betriebe zwei Sterne erstmals erhalten.

Der Michelin Guide Deutschland 2026 umfasst insgesamt 339 Sterne-Restaurants im gesamten Bundesgebiet. Das Restaurant L.A. Jordan in Deidesheim steigt als Neuzugang in die Drei-Sterne-Kategorie auf, während vier Betriebe zwei Sterne erstmals erhalten.

Mit der Verleihung von drei Michelin-Sternen gehört das L.A. Jordan in Deidesheim zur Spitzengruppe der ausgezeichneten Restaurants. Veröffentlicht wurden nun auch Auszüge aus den Bewertungen der Michelin-Inspektoren zu mehreren Menügängen.

Der Michelin Guide hat elf verbreitete Irrtümer rund um Sterne, Inspektoren und Bewertungsverfahren aufgegriffen. Die Organisation erläutert dabei ihre Kriterien für die Auszeichnung von Restaurants und die Arbeitsweise ihrer Prüfer.

Wer es gerne etwas exklusiver mag, sollte wirklich über eine Reise in die tschechische Hauptstadt nachdenken. Denn im Prager Fernsehturm wartet das einzige Fünf-Sterne-Hotel der Welt mit nur einem einzigen Zimmer. Doch das Haus hat noch einen weiteren Superlativ auf Lager: Der Fernsehturm, in dem sich das „Hotel“ befindet, gilt als eines der hässlichsten Gebäude der Welt.

Klagen von Franchisenehmern kennt man nicht nur bei Subway. Auch bei Burger King scheint es zu knirschen. Denn eigentlich wollte der Franchisenehmer Willi-Otto Andresen mit seiner eigenen Burger King-Filiale so richtig durchstarten. Jetzt ist er arbeitslos, erhebt schwere Vorwürfe gegen den Konzern und fordert 116.723,70 Euro Schadensersatz. Denn genau die Summer hätte er verdienen können, wenn Burger King ihm nicht zu Unrecht gekündigt hätte, so der ehemalige Unternehmer.

Ikea und die Lebensmittel – offensichtlich nicht die beste Kombination. Nach Pferdefleisch und Mandelkuchen steht die schwedische Möbelhauskette nun wegen ihrer Elch-Lasagne in der Kritik. Belgische Behörden hatten bereits Ende März geringe Mengen Schweinefleisch in einer Lieferung der Elch-Lasagnen für die Betriebsrestaurants entdeckt, eine Ikea-Sprecherin bestätigte am Wochenende den Vorfall. Das Unternehmen hatte nach der Entdeckung die Auslieferung und den Verkauf der Lasagne des Herstellers Dafgård gestoppt.

Wein trinken und Auto fahren passt ja nur bedingt gut zueinander. An der Raststätte Würzburg-Nord sieht das allerdings etwas anders aus. Denn dort hat nun die erste Vinothek an einer Autobahn eröffnet und soll jetzt neue Kundenkreise für den Frankenwein erschließen. Der Wein könne zwar auch vor Ort verkostet werden, doch Autofahrer sollen nicht zum Trinken animiert werden. Die Vinothek wird zunächst für ein halbes Jahr auf Probe betrieben.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, effektiver gegen Schwarzarbeit vorzugehen. Der DGB gehe davon aus, dass bei Umwandlung der Schwarzarbeit in Beschäftigung mindestens 500.000 Arbeitsplätze entstehen könnten, so ein Bericht der „Neuen Westfälischen“. Zu einer neuen Ordnung am Arbeitsmarkt, die Beschäftigte vor Lohndumping und Ausbeutung schütze, gehöre zudem ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro.

Dass große Bauvorhaben mitunter problematisch sein können, ist in Deutschland nicht erst seit Stuttgart 21 bekannt. Das gilt natürlich auch für die Tourismusbranche. So sind es derzeit gleich zwei Hotelprojekte, die in Bayern für Ärger sorgen. Das Allgäuer-Dorf in Füssen sowie das Almdorf am Ostufer des Tegernsees, wo viele Einheimische den beiden Bauvorhaben mit gemischten Gefühlen entgegensehen.

Geldregen für die Deutsche Bahn. Das Unternehmen soll nach Plänen des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer 500 Millionen Euro mehr für die Sanierung des Schienennetzes erhalten. Von 2016 an werden dann drei Milliarden Euro für Ersatzinvestitionen in Schienen oder Brücken bereitgestellt. Der Einsatz des Geldes soll jedoch strenger überprüft werden.

In mehreren Münchner Hotels ist es am Sonntag zu Warnstreiks gekommen. Die Gewerkschaft NGG will 120 Euro mehr Gehalt für die Beschäftigten erreichen. Mit der Arbeitsniederlegung beim Frühstücksservice, an der sich in diversen Häusern 75 Mitarbeiter beteiligten, soll der Forderung Nachdruck verliehen werden.