Cantinetta Popolare - HR Group startet neues Gastro-Konzept

| Gastronomie Gastronomie

Die Berliner HR Group startet im Pullman Fontana-Hotel in Stuttgart das neue italienische F&B-Konzept „Cantinetta Popolare”. Nach der Eröffnung im Schwäbischen, plant das Unternehmen das neue Konzept auch in weiteren Hotels der Gruppe zu eröffnen und bietet darüber hinaus auch Franchise-Optionen an. Insgesamt betreibt die HR Group mehr als 150 Restaurants und Bars mit über 15 verschiedenen Konzepten und Marken.

Das Restaurant präsentiert eine Speisekarte, die sich an der klassischen italienischen Menüstruktur orientiert: von Antipasti über Primo und Secondo bis hin zu Dolci.

„Mit der Cantinetta Popolare möchten wir unseren Gästen ein Stück Italien schenken – das Gefühl von Wärme, Leichtigkeit und echter Gastfreundschaft. Es geht um Lebensfreude, einen Moment innezuhalten, die Aromen sonnengereifter Zutaten zu spüren und in die lebendige Atmosphäre Italiens einzutauchen. Ein Ort, der Herz und Seele berührt und jeden Besuch zu etwas Besonderem macht“, sagt Bernd Gieske, Senior Vice President Food & Beverage bei der HR Group..


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Boutiquehotel Mooons in Wien wird ab April 2025 in Zusammenarbeit mit den schwäbischen Tress-Brüdern beliefert. Biozertifiziertes Essen wird rund um die Uhr aufgetischt.

Am „Platzl“ in der Münchner Innenstadt gibt es bald einen Neuzugang. In das frühere Restaurant von Alfons Schuhbeck, die «Südtiroler Stuben», soll die Brauerei Weihenstephan einziehen. Die Staatsbrauerei wird ab Anfang 2026 eine gastronomische Einrichtung am Platzl eröffnen.

Nach dem Erfolg des Seven Dials Markets in Covent Garden bringt der Gastro-Inkubator KERB nun seine Vision nach Berlin: Im ehemaligen CineStar IMAX am Potsdamer Platz entsteht eine Food-Hall auf zwei Etagen. Die Eröffnung ist für Mai geplant

Am berühmten "Platzl" in der Münchner Innenstadt gibt es bald einen Neuzugang. In das frühere Restaurant von Alfons Schuhbeck, die "Südtiroler Stuben", soll die Brauerei Weihenstephan einziehen.

Das historische Restaurant "Thüringer Hof" in der Leipziger Innenstadt, dessen Geschichte bis ins Jahr 1454 zurückreicht, hat Insolvenz angemeldet. Schon Martin Luther war dort Gast. Trotz der Insolvenz bleibt das Restaurant vorerst geöffnet.

Mancher «Zuagroaste» staunt, wenn Einheimische im Biergarten - meist im oberbayerischen Raum - ihre eigene Tischdecke entfalten, Geräuchertes, Käse und Rettich, Salzstreuer und Besteck ausbreiten. Das Mitbringen von Speisen ist hier verbürgtes Recht. Rund um die Öffnungszeiten fand sogar eine Revolution statt.

Laut der Gewerkschaft NGG habe Lieferando in Österreich angekündigt, festangestellten Mitarbeitenden zu kündigen, um sie fortan sozialabgabenfrei unter der Konstruktion „freier Dienstverträge“ zu beschäftigen. Die Gewerkschaft kündigt Widerstand an, sollte der Konzern in Deutschland ähnliches planen.

Ab April 2025 übernimmt der Caterer Aramark die kulinarische Versorgung von mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Dow Valueparks Böhlen und Schkopau sowie an den Standorten Leuna und Teutschenthal in Mitteldeutschland.

An zwei Terminen im Frühjahr besuchten Tim und Katharina Raue das Restaurant Joujou​​​​​​​ in Bad Dürkheim. Grund war eine Beratung, die der Gastro-Betrieb beim METRO GastroPreis 2024 gewonnen hatte.

The ASH Restaurant & Bar plant die Eröffnung seines zweiten Standorts im Frankfurter Raum. Am 10. April 2025 öffnet der 15. The ASH-Standort im Main-Taunus-Zentrum seine Türen.